Die Kosmische Oktave

Mein erster Kontakt mit der Kosmischen Oktave fand 

1990 statt, als ich in der Braunschweiger Stadtbibliothek Hans Coustos Buch "Klänge, Bilder, Welten" entdeckte.

 

Ungefähr 2 Jahre später lernte ich Hans dann auf einer Party im Berliner Pfefferberg kennen.

Dort schenkte er mir eine, im Sonnenton gestimmte, Stimmgabel.

 

Und damit einen Schlüssel, 

der mein Leben nachhaltig verändern sollte.

 

 

Die Kosmische Oktave ist ein mathematisches System, 

dass es erlaubt aus Zyklen der Natur oktavanaloge 

Frequenzen, die sogenannten 

Harmonikalen Kammertöne, abzuleiten.

 

Ausgangspunkt einer solchen tonalen Berechnung 

können zum Beispiel molekulare Schwingung oder 

planetare Zyklen sein.

 

Als Beispiel die Berechnung des Erdenjahres.

 

Ausgehend vom tropischen Erdenjahr 

(von einem Frühlingspunkt zum Nächsten) 

ergibt sich ein Intervall von 365, 24 219 Tagen.

Das entspricht 31 556 925, 54 Sekunden.

 

 

 

    

 

 

Da tonale Frequenzen in Hz (Hertz) gemessen werden, 

was Schwingungen pro Sekunde bedeutet, 

können wir eine Sekundenzahl durch Bildung 

des Kehrwertes in eine Hertz-zahl umwandeln.

 

Wir erhalten 0,0 000 000 3168 Hz.

 

Um in den Hörbereich zu gelangen verdoppeln wir den Wert so oft (Oktavieren) bis wir das Hörfenster erreichen.

 

Verdoppelung einer Frequenz führt zum gleichen 

Ton eine Oktave höher.

 

Wenn wir diesen Wert 25 mal verdoppeln erreichen 

wir zuerst das Feld der Rhythmik, 

gemessen in bpm, also Schläge pro Minute.

 

Für das Erdenjahr ist das ein 

oktavanaloger Wert von 63,80 bpm. 

 

Wenn wir 32 mal oktavieren erhalten wir einen deutlich hörbaren Ton, ein Cis mit 136, 10 Hz. 

 

Dieser Ton Cis ist etwas tiefer gestimmt 

als in unserer normalen 440 Hz Stimmung.

Der entsprechende Kammerton A hätte in diesem Fall 

eine Frequenz von 432,10 Hz.

 

2015 dürfte ich einen Text zur kosmischen Oktave 

in der von Bernd Oberhoff veröffentlichten Textsammlung 

" Musik und das ozeanische Gefühl", 

erschienen im Psychosozial Verlag, beisteuern.

 

Weiter unten der Teil zur Kammertonproblematik. Im Video der ganze Text von mir selbst vorgelesen.

Die Kammertonproblematik 

 

Das andere musikalische Problem ist die Stimmung des Grundtones. 

Noch im 19ten Jahrhundert benutzte jeder Komponist seinen eigenen Kammerton. 
Viele ließen sich zu diesem Zweck Stimmgabeln anfertigen. 

In einer Zeit, in der es noch keine künstliche Beleuchtung gab, 

entsprachen diese intuitiv gefundenen Kammertöne oftmals 

natürlichen Gegebenheiten. 


Das A des synodischen Mondtones - 

dem Intervall von einem Neumond zum nächsten Neumond 

- 29 Tage, 12 Stunden, 44 Minuten und 2,8 Sekunden, 

entspricht einem A mit 420,84 Hertz.

 

Dazu schreibt Cousto in seinem Werk 

"Farbton - Tonfarbe und die Kosmische Oktave":

 

"In der Hochblüte europäischer Tonkunst - Barock und Klassik - 

war der Kammerton etwa einen halben Ton tiefer als heute 

und im Einklang mit dem synodischen Mondton. 

 

So hatte Mozarts Stimmgabel 421,6 Hz, 

Händels Stimmgabel (von 1751) 422,5 Hz. 

 

Händel war sicher einer der ersten Komponisten, 

dem eine Stimmgabel zu Verfügung stand; 

da sie vom Trompeter seines Orchesters, John Shore, 

im Jahre 1711 erfunden wurde. 

 

1810 war der Kammerton der Pariser Opera 423 Hz, ca. 2 Hz 

höher als der Ton der 30. Oktave des synodischen Monats" 

(Cousto 1979, S. 26).

 

Zu dem Thema Stimmung der Klassik, der Barockmusik 

und der Spätromantik sei an dieser Stelle auf die sehr 

gute Publikation von Richard Erlewein 

"Musik in Kosmischer Resonanz - Die Bedeutung der 

alten Kammertöne" (2008) verwiesen.

 

Im Jahre 1859 wurde von der französischen Regierung 

ein Kammerton A mit 435 Hz festgelegt - sehr dicht am 

Tageston - der Eigenrotation der Erde mit 435,92 Hz.


Seit dem Ende des 19.Jahrhunderts verzeichnen wir ein 

beständiges Ansteigen der Kammertonfrequenz.


Treibende Kraft waren dabei die Instrumentenbauer. 

Denn je höher z.B. ein Piano gestimmt ist, desto brillanter und durchsetzungsfähiger klingt es.
Die Gegenkraft in dieser Auseinandersetzung stellten die 

Gesangskünstler dar, die mit dem Ansteigen des Kammertons 

immer mehr Schwierigkeiten hatten, die hohen Tonlagen 

physisch zu bewältigen. 


Gleichzeitig entkoppelten die neuen, mit der industriellen 

Revolution einhergehenden Arbeitsbedingungen 

und die flächendeckende künstliche Beleuchtung das Leben 

immer mehr von dem natürlichen Tag/Nacht Rhythmus.


So wurde die Frage der Frequenz des Kammertones 

zu einer rein intellektuellen Angelegenheit.
Zur Schlichtung des oben erwähnten Streites wurde 

schließlich im Jahre 1939 der Kammerton A auf die 

heute noch gebräuchliche Norm von 440 Hz festgelegt.

 

Dazu schreibt Cousto in seinem Standardwerk 

"Die Kosmische Oktave" folgendes:

 

"Ein Meter ist definiert als ein 40millionstel Teil des Erdmeridians; 

ein Liter ist definiert als ein Kubikdezimeter 

(ein Würfel mit der Kantenlänge von 0,1 Meter); 

ein Kilogramm entspricht dem Gewicht von einem Liter Wasser; 

eine Kalorie ist die Energiemenge, die man benötigt, um ein 

Kubikzentimeter Wasser um ein Grad Celsius zu erwärmen... 
So sind alle geläufigen Einheitsmaße von irgendwelchen 

Naturkonstanten abgeleitet. 
(...) Es gibt jedoch ein Maß, das vielerorts als Standardmaß 

eingeführt ist, dem ein solcher Bezug gänzlich fehlt, 

das absolut willkürlich festgelegt worden ist.
Es handelt sich hierbei um den Kammerton, 

das sogenannte a' (lies: eingestrichenes a), dem 

allgemein 440 Hz zugeordnet werden. 

Diese 440 Hz wurden in London im Jahre 1939 auf 

der Stimmtonkonferenz zum Standardton erklärt" 

(Cousto 1984 S. 26).

 

Und so sieht sich ein Musiker auf der Suche nach einer 

Sphärenharmonie, also einem möglichst wirksamen Klangfeld, 

welches in Richtung ozeanische Selbstentgrenzung führt, 

mit zwei Problematiken konfrontiert, 

zum einen mit Tonabständen, die nicht den von 

der Teiltonreihe vorgegeben Intervallen entsprechen 

und zum anderen mit einem willkürlich von der 

Natur entkoppelten Kammerton.

 

Sphärenmusik

 

Als Hans Cousto im Jahre 1979 die harmonikalen Kammertöne 

berechnete, fand er für das Erdenjahr - 

die Umkreisung der Erde um die Sonne - in der 32. Oktave 

einen Ton Cis mit einer Frequenz von 136,10 Hz. 

Dies entspricht einem Kammerton A mit 432,10 Hz.


Dieser mathematisch gefundene Jahreston ist interessanterweise 

in vielen Kulturen seit Jahrtausenden bekannt und wurde intuitiv 

oder kontemplativ wahrgenommen.
Er entspricht der im Hinduismus und Buddhismus 

angewendeten heiligen Keimsilbe Om 

und auch dem Sadja Ton - dem Grundton 

in der klassischen indischen Musik. 


Vom Om zum abendländischen Amen ist es klang-technisch 

nur ein kleiner Schritt.


Erklärungsversuche, warum dies so ist, gibt es einige. 


Zum Beispiel findet der Informationsaustausch in unseren 

Körperzellen, der sogenannte Kalium-Natrium-Austausch, 

zwischen 135 und 137 mal in der Sekunde statt.
Er ist also direkt analog zu der gefundenen Frequenz 

mit 136 Schwingungen.

 

Hören wir dieses Cis, muss sich unser zelluläres System 

nicht besonders anstrengen, denn in Folge des 

Frequenzfolgeverhaltens schwingt es einfach mit und fühlt sich wohl. 


Sensitive Menschen können die Erdenjahrfrequenz deutlich spüren.
Man könnte sagen, es ist der Ton, den man nicht mehr hört, 

weil er immer da ist. 

 

Mittlerweile ist die therapeutische Wirkung der harmonikalen 

Kammertöne in der Praxis anerkannt. 
Sie finden Anwendung in der Phonophorese, der Tonpunktur, 

bei welcher analog zu Akupunktur mit harmonikal gestimmten 

Stimmgabeln gearbeitet wird. 


So stellt die Kosmische Oktave dem einen genormten Kammerton 

viele harmonikale Kammertöne gegenüber, die jeweils 

eine spezifische Wirkung haben. 


Das Element des ozeanischen Gefühls - 

der ozeanischen Selbstentgrenzung - ist direkt an den Moment 

der Entspannung gekoppelt. 

 

Ein aus natürlichen Gegebenheiten abgeleitetes Klangfeld, 

mit einem Grundton, der sich direkt auf unser Sein bezieht 

und mit rein gestimmten Intervallen, erzeugt dabei 

eine nachweisbare Wirkung. 

 

Dagegen geht mit chromatisch gestimmten Intervallen, 

also gleichschwebenden Tönen, 

eine gewisse Unruhe, eine gleichmäßige Vibration einher.

 

Der Physiker Hermann Helmholtz (1821 - 1894), 

der mit einem rein gestimmten Harmonium experimentierte, 

schreibt in seinem 1863 veröffentlichen Werk 

"Die Lehre von den Tonempfindungen als physiologische 

Grundlage für die Theorie der Musik" folgendes:

 

"Was nun die musikalische Wirkung der reinen Stimmung betrifft, 

so ist der Unterschied zwischen dieser und der 

gleichschwebenden oder der griechischen Stimmung nach 

reinen Quinten doch sehr bemerklich.


Die reinen Accorde, namentlich die Duraccorde in ihren 

günstigen Lagen, haben trotz der ziemlich scharfen 

Klangfarben der Zungentöne einen sehr vollen 

und gleichsam gesättigten Wohlklang; 

sie fliessen in vollem Strome ganz ruhig hin, ohne zu zittern 

und zu schweben.
Setzt man gleichschwebende oder pythagoreische Accorde 

daneben, so erscheinen diese rauh, trübe, zitternd und unruhig" 

(Helmholtz 1863, S: 489).

 

Zur Realisierung einer dem ozeanischen Gefühl förderlichen Musik 

sind folglich ein modaler, aus der Natur abgeleiteter und somit 

in einem direkten Verhältnis zu unserem Sein stehender Grundton 

sowie ruhige, rein gestimmte Intervalle in besonderer Weise geeignet. 

 

Als Intervalltöne werden die einfachen Partialtöne 

der Obertonreihe benutzt. 

Der damit entstehende Klangraum kommt dem Gedanken 

einer Sphärenmusik sehr nahe und zeitigt eine 

außerordentliche emotionale Wirkung. 

 

Das meditative Hören einer solchen Musik führt 

direkt in die Tiefenentspannung und somit in das Feld 

der ozeanischen Selbstentgrenzung, 

dem ozeanischen Gefühl.

 

Die Quantenmusik der Wasserstoffatome

 

 

Im Jahre 1984 erschloss Hans Cousto mit der Berechnung 

der oktavanalogen Frequenzen der Balmer-Serie, 

dem ersten Seriengesetz für die spektralen Wasserstofflinien 

eine neue Ebene der Weltenharmonik. 


Schon Hans Kayser mutmaßte eine Verbindung zwischen 

den Prinzipien der Obertonreihe und der Quantentheorie Max Planks.


Untersucht man die Spektrallinien des Wasserstoffs, sieht man 

eine Anzahl schmalbandiger spektraler Ausschläge (Maxima), 

deren Erscheinungsbild sich in einfachen mathematischen 

Reihen beschreiben lässt. 


Diese Reihen, benannt nach ihren Entdeckern Lyman, Balmer, 

Paschen, Brackett und Pfund markieren die Elektronensprünge 

innerhalb des Atoms. 


Vereinfacht gesagt geben die einzelnen Spektralserien 

des Wasserstoffs Auskunft über die Zustände des Atoms und die 

dabei freigesetzten Energiebeträge. 


Sprünge die auf der ersten Bahn landen, emittieren ein Lichtquant 

im ultravioletten Bereich und gehören zur Lyman Serie.
Diejenigen, welche auf der zweiten Bahn enden, gehören 

zur Balmer Serie und geben ein Lichtquant im sichtbaren Bereich ab,
die Serien Paschens, Bracketts und Pfunds emittieren 

Lichtquanten im Infrarotspektrum.


Transponiert man die spektralen Frequenzen der Wasserstoffserien 

mittels Frequenzhalbierung, also durch fortgesetztes 

Teilen durch Zwei, um ca. 40 Oktaven nach unten ergeben sich 

für jedes emittierte Lichtquant jeweils eine tonale Frequenz, 

als auch eine spezifische Rhythmusgeschwindigkeit.


In der Klangarbeit mit dem Wasserstoff wird jeder Ton 

als zyklisches Ereignis gemäß der ihm eigenen tonalen Frequenz 

und Geschwindigkeit gespielt.
So entsteht analog zu den Elektronensprüngen des Atoms ein 

sich ständig wandelndes Klangfeld.


Zwischen 1993 und 1999 erweiterte Cousto unter dem 

Titel "H2 - Der Klang der Wasserstoffmoleküle" seine Berechnungen 

auf alle Töne des gesamten Spektrums des Wasserstoffatoms aus. 

Ergänzt wurde diese Arbeit im Jahr 2000 durch 

"H2 - Stimmschlüssel für Akustiker".


Gerade der "Stimmschlüssel für Akustiker" legt den Schluss nahe, 

dass die Vorgänge in der Quantenwelt 

nach harmonischen Gesetzmäßigkeiten ablaufen.


Die Welt des Allerkleinsten ist so harmonisch gestimmt, 

dass alle Intervalle des Wasserstoffspektrums nur nach Gehör 

unter der Anwendung reiner musikalischer Intervalle wie Terzen, 

Quinten und Septimen eingestimmt werden können.

 

Schon die erste klangliche Umsetzung der Balmer Serie, 

die am Anfang meiner Arbeit stand, vermittelte mir ein 

deutliches Gefühl der mehrdimensionalen Weite 

dieses fundamentalen Klangraumes.


Dieses Klangfeld gleicht einem schillernden Teppich des Seins, 

der schon immer dagewesen ist und von alleine, 

aus sich selbst heraus entsteht.


Ich bezeichne die Quantenmusik des Wasserstoffatoms 

als "sich selbst komponierende Musik", da durch ein direktes 

Übersetzen der Spektraldaten in Klänge und Rhythmen 

die musikalisch Struktur von alleine entsteht. 


Das Problem der Umsetzung bestand darin, die oktavierten 

Messdaten mit höchstmöglicher Genauigkeit 

in Klangereignisse zu übersetzen um so das Atom musizieren 

zu lassen und so hörbar, ja fühlbar zu machen, 

welches Muster der Welt in ihrem Innersten zu Grunde liegt.

 

Höhren was die Welt im Innersten zusammenhält 

 

Klangwahrnehmung hat auch immer etwas mit Gefühlen zu tun. 

Gefühle sind so real wie jede andere Simulation unseres Gehirns. 

Sie sind Informationspakete von sehr großer Datendichte.
Die Neuronenstruktur des Gehirns ist veränderbar, 

man spricht heute von Neuro-Plastizität. 

Das bedeutet die Areale des Gehirnes und die Verschaltungen 

zwischen den Neuronen lassen sich durch Beanspruchung 

erweitern, beziehungsweise verändern.


So befindet es sich in einem lebenslangen 

Lern- und Wachstumsprozess. 


Wenn man oft Musik mit kleinteiligen Intervallen und 

natürlichen Obertönen hört, verfeinert sich mit der Zeit 

auch die Wahrnehmung der Welt.
Mehr von der Wirklichkeit wahrzunehmen, befreit uns von 

zu engen Gedankenkonzepten und den 

damit verbundenen Ängsten.


Obwohl ich mich bemüht habe, in meiner Quantenmusik 

die Spektren nach der Maßgabe menschlicher Ästhetik 

klanglich angenehm darzustellen, werden sich diese seltsamen 

Klangfelder den Hörerer beim ersten oberflächlich Kontakt 

kaum erschließen. 


Aber unser Gehirn lernt schnell und schon beim zweiten, 

dritten Anhören unter entspannt meditativen Bedingungen 

entschlüsselt sich ihm die Tiefe und es bildet sich eine sinnvolle, 

musikalische Wahrnehmung für diese speziell 

erweiterte Harmonik heraus.


Da die Wasserstoff-Musik sehr kleinteilige, natürliche 

Intervalle enthält, ist das Hören einer solchen Musik 

ein aktives Training der Hörrinde.


So kann die akustische Wahrnehmung der Welt ein 

feineres Raster erhalten. 

Dies wiederum wirkt sich mit der Zeit auf alle Bereiche 

des Seins aus und ermöglicht es, auch auf anderen Ebenen mehr 

Zwischentöne wahrzunehmen.

 

Das sich einlassen auf das atomare Klangfeld 

des Wasserstoffatoms kann zudem ein Gefühl 

für höherdimensionale Zusammenhänge vermitteln. 


Die Wasserstoff-Musik wurde unter dem Titel 

"Akasha Project - H2 - The Quantum Music of Hydrogen" 

im Jahre 2010 auf dem Berliner Label Klangwirkstoff Records 

veröffentlicht.

 

Die Suche nach der Sphärenharmonie, 

nach einer Sphärenmusik, 

hat nie aufgehört und wird immer 

weiter führen auf dem Weg 

der sinnlichen Verfeinerung unserer Wirklichkeitswahrnehmung.

 

Barnim Schultze / Akasha Project Dezember 2014

 

 

Literatur

Cousto, Hans (1979): Farbton - Tonfarbe und die Kosmische Oktave (S. 26) http://www.planetware.de/download/cousto/Farbton-Tonfarbe_ebook.pdf (10.11.2014)

Cousto, Hans (1984): Die Kosmische Oktave: Der Weg zum universellen Einklang. Essen (Synthesis Verlag).

Cousto, Hans (1999): H2 - Der Klang der Wasserstoffmoleküle. http://www.planetware.de/tune_in/wasserstoff-1.pdf (10.11.2014)

Cousto, Hans (2000): H2 - Stimmschlüssel für Akustiker. http://www.planetware.de/tune_in/Wasserstoff-2.pdf (10.11.2014)

Erlewein, Richard (2008): Musik in Kosmischer Resonanz - Die Bedeutung der alten Kammertöne. Ulm (Aventurin Verlag). http://www.planetware.de/tune_in/Buch/musikresonanz.html

Helmholtz, Hermann (1863): Die Lehre von den Tonemfindungen als physiologische Grundlage für die Theorie der Musik. http://www.vlp.mpiwg-berlin.mpg.de. (01.10.2014)

Schultze, Barnim (2010): Akasha Project - H2 - The Quantum Music of Hydrogen. Klangwirkstoff Records

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